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Entstehung der FriedensWerkzeugKiste

Die FriedensWerkzeugKiste ist das Ergebnis einer in 2007 begonnenen und seitdem fortlaufenden Entwicklung meiner persönlichen Arbeitsweise. In diesem Artikel möchte ich kurz die Entwicklungsphasen skizzieren.

2003-2007 - EFT-Klopfakupressur nach Gary Craig. Meine Arbeit konzentrierte sich auf subjektive Wahrnehmungen bzw. Symptome und hatte die Auflösung "negativer Emotionen" sowie ihrer mentalen und körperlichen Auswirkungen zum Ziel. Zusammen mit meiner Kollegin Regine Kroll habe ich die EFT-Klopfakupressur nach dem Curriculum des Verbands für Klopfakupressur im Klopf-Tutorial ausführlich dokumentiert.

2007 - Entdeckung des Wir-Klopfens sowie der Bedeutung von Beziehungswahrnehmung für "hartnäckige Probleme" in Coaching und Psychotherapie. In der Folge habe ich die Beziehungswahrnehmung in vielen Varianten in meine Arbeit miteinbezogen und die Wirksamkeit erforscht.

2012 - Systemisches EFT: Meine erste selbst entwickelte Methode war eine Erweiterung der klassischen EFT-Klopfakupressur nach Gary Craig, welche die Wahrnehmungen bezüglich der eigenen Bezugspersonen als maßgebliche Wirkfaktoren in den Vordergrund der Arbeit stellte.

2016 - Systemische Klopfakupressur: Aus markenrechtlichen Gründen sah ich mich gezwungen, auf die Bezeichnung "EFT" zu verzichten und statt dessen "Klopfakupressur" zu verwenden. Die Methode selbst wurde um die Integration schützender Intentionen (Wächter-Klopfen) und viele andere Techniken erweitert. Weiterhin entstand der Klopf-Assistent, ein auf Videos basierendes interaktives Lern- und Anwendungsprogramm. Die Systemische Klopfakupressur ist im systemischen Abschnitt des Klopf-Tutorials dokumentiert.

2021 - In der Strukturellen Klopfakupressur habe ich nicht mehr mit "negativen" bzw. "unerwünschten" Wahrnehmungen gearbeitet, sondern mit den die Wahrnehmungen hervorbringenden Anteilen. Diesen wird grundsätzlich und in wertschätzender Weise ein guter Wille unterstellt, was ihre Annahme erleichtert. Kern der Methode waren ein auf Anteile aufbauenden Menschenbild sowie ein Portfolio von 23 Klopfsequenzen. Darüber hinaus programmierte ich den ersten Selbstbefreiungs-Assistenten, der ein interaktives Tutorial enthielt und eine assistierte Selbstanwendung unterstützte.

2023 - In der aktuellen Methode FriedensWerkzeugKiste wird die Arbeit mit Anteilen um die Bilder erweitert, die wir uns von anderen Personen machen. Im Zuge einer auf Übersichtlichkeit und Selbstanwendbarkeit abzielenden Neustrukturierung der Methode konnte ich die bisherigen 23 Klopfsequenzen auf 10 leicht verständliche FriedensWerkzeuge reduzieren. Der neu gestaltete Selbstbefreiungs-Assistent umfasst ein Skript zur Methode, Videos mit Erklärungen und zahlreichen Anwendungsbeispielen im Kontext. Weiterhin unterstützt er die assistierte Seslbstanwendung. So wird das Erlernen der Methode erheblich vereinfacht. Oberstes Ziel der FriedensWerkzeugKiste ist es, den natürlichen und wahrhaftigen inneren Einklang und Frieden (wieder-)herzustellen und dadurch die subjektive Konstruktion von Stress, Ängsten, Konflikten und Blockaden zu beenden. Die konsequente Selbstanwendung der FriedensWerkzeuge seither hat mich persönlich zu immer mehr aktiver Gelassenheit, Bewusstheit und wahrhaftiger Lebensfreude geführt. Der Entwicklungsschritt zur FriedensWerkzeugKiste markiert den Übergang von einer dem "Therapie-und-Coaching-Kosmos" zuzurechnenden Methode zu einer spirituell-psychologischen Methode zur persönlichen Entwicklung und Gesundung.